đŸ™â™„Gedenktag 17.08.1987: Rudolf Hess…von EnglĂ€ndern verraten und ermordet…

Datei:GrabstĂ€tte von Rudolf Heß in Wunsiedel, 2007.jpg

Im September 2013 wurde von englischer Seite bestĂ€tigt, daß Rudolf Heß ermordet wurde.[12]

Rudolf Walter Richard Heß, Hesszitat.jpgauch Hess ( 26. April 1894 in Ibrahimieh bei AlexandriaÄgyptenOsmanisches Reich 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet), war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des FĂŒhrers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte, den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach ĂŒber 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als MĂ€rtyrer.

Kindheit und Jugend

Rudolf Walter Richard Heß wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem frĂ€nkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Heß, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara, geb. MĂŒnch, war ebenfalls eine frĂ€nkische Kaufmannstochter. Rudolf Heß verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche Schule besuchte, als auch in ReicholdsgrĂŒn (heute zu Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel). 1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat (Otto-KĂŒhne-Schule) in Bad Godesberg bei Bonn geschickt. Nach dem Abitur in Neuenburg (Schweiz) begann er eine kaufmĂ€nnische Ausbildung in Hamburg, diese brach er aber 1914 ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst.

Heß im Ersten Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Heß kĂ€mpfte im Ersten Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, spĂ€ter – bis Kriegsende – diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel 34, wo er bis zum Rang eines Leutnants befördert wurde.

Heß und der Nationalsozialismus

Die frĂŒhen Jahre (1920–1933)

WĂ€hrend seines Studiums der VolkswirtschaftGeschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der UniversitĂ€t MĂŒnchen fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur völkischnationalen Vereinigung „Eiserne Faust“ stieß. Er wurde auch Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der BekĂ€mpfung der MĂŒnchener RĂ€terepublik zu beteiligen, schloß er sich dem Freikorps Franz Ritter von Epps an. Hier traf er unter anderem auch auf den ehemaligen Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmlerbekannt.

Heß trat bereits Anfang 1920 der NSDAP bei. In MĂŒnchen grĂŒndete er mit anderen Gleichgesinnten im Herbst 1920 den „1. MĂŒnchner NS-Studentensturm“, den VorlĂ€ufer des spĂ€teren Nationalsozialistischen Studentenbundes. Rudolf Heß war auch einer jener 1.500 NS-Putschisten des 9. November 1923, als er mit Röhm und Hitler in vorderster Reihe in MĂŒnchen mitmarschierte. Nach dem mißglĂŒckten „Sturm auf die Feldherrnhalle” wurde er mit Adolf Hitler zu gemeinsamer Festungshaft in der JVA Landsberg in Landsberg am Lech verurteilt und schrieb dort Hitlers zweibĂ€ndiges Werk „Mein Kampf” nieder, das dieser ihm diktierte.

Dennis Ingo Schulz auf der „Rudolf Heß-Demo“ am 19.08.2017

Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held

https://vk.com/videos356447565?q=Rudolf%20Hess

Videos hier anklicken

Geheimakte Rudolf Hess – Die Wahrheit

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