Die Schlacht am Kasserinpaß

Unser Wüstenfuchs und Feldmarschall Erwin Rommel hat am 21.02. im Jahre 1943 die Amerikaner am Kasserinepaß geschlagen!

Ein wahrhaft schöner Sieg. Mit 30,000 Kriegsknechten traten die Amerikaner gegen die 22,000 Recken unseres Rommels an und mußten mit einem Verlust von 10,000 Mann, 180 Panzern, 200 Geschützen und 610 sonstigen Fahrzeugen weichen. Unsere Verluste hielten sich mit 2000 Mann und 30 Panzern in annehmbaren Grenzen. Das Lied von unserem Rommel ist bei der Siegesfeier natürlich Pflicht:

„Wir sind das deutsche Afrikakorps
Des Führers verwegene Truppe
Wir stürmen wie die Teufel hervor
Versalzen dem Tommy die Suppe
Wir fürchten nicht Hitze und Wüstensand
Wir trotzen dem Durst und dem Sonnenbrand
Marschieren beim Takt unserer Trommel
Vorwärts, vorwärts
Vorwärts mit unserem Rommel!
Die Briten fürchten uns wie die Pest
Sie sitzen auf glühenden Kohlen
Wir rächen Deutsch-Ost und rächen Südwest
Das einst sie uns feige gestohlen
Sind Churchhill und Roosevelt auch Wut entbrannt
Wir werfen die Feinde in jedem Land
Es schlägt Generalmarsch die Trommel
Vorwärts, vorwärts
Vorwärts mit unserem Rommel!
Mit uns im Kampf und im Siege vereint
Marschieren Italiens Scharen
Bis einst die Sonne des Friedens uns scheint
Und wieder gen Deutschland wir fahren.
Doch wenn mich die feindliche Kugel fand
So lasset mich ruhen im Wüstensand
Und rühret noch einmal die Trommel
Vorwärts mit unserem Rommel“


Und ein weiteres Stück aus seinem Panzerbuch Krieg ohne Haß gibt es auch. Unser Rommel berichtet uns darin vom Ausgang der Vorkämpfe:

„Die Amerikaner hatten noch keine praktische Kampferfahrung, und es lag jetzt an uns, ihnen gleich zu Anfang einen ordentlichen Minderwertigkeitskomplex beizubringen.
Im Süden hatten die Amerikaner unter dem Eindruck des Erfolges der XXI. Panzerdivision bei Sbeitla ihre Garnison aus Gafsa in der Nacht vom 14. auf den 15. Februar zurückgezogen, bevor meine Kampfgruppe ihren Angriff auslösen konnte. 

So besetzten Teile des DAK und der Centauro am Nachmittag des 15. Februar diesen Ort kampflos. Als ich am Morgen des 16. selbst nach Gafsa fuhr, zogen lange Kolonnen plündernder Araber an uns vorbei. Mit Tragtieren schleppten sie aus verlassenen Häusern und Gebäuden alles fort, was nicht niet- und nagelfest war. Besonders waren Holzteile hierbei gesucht. Die Araber waren von dem guten Geschäft begeistert und verschenkten Hühner und Eier an meine Männer. 

Die Amerikaner hatten ihre in der Zitadelle von Gafsa eingelagerte Munition gesprengt, ohne die Einwohner des Ortes zu warnen. Dabei waren 30 Häuser über ihren Bewohnern zusammengestürzt. In der Zwischenzeit waren schon die Leichen von 30 Arabern unter den Trümmern ihrer Häuser geborgen worden, 80 Personen wurden jedoch noch vermißt. Bei der Bevölkerung herrschte deshalb großer Zorn gegen die Amerikaner und sie feierten mit lautem Gebrüll ihre Befreiung.

Inzwischen marschierte meine Kampfstaffel nach Südwesten mit dem Auftrage, Metlauoi zu erreichen und den Eisenbahntunnel zu sprengen. Sie erbeutete dort eine erhebliche Menge Benzin und Eisenbahnwagen. 200,000 Tonnen Phosphate lagerten in diesem Raum, für welche wir in Europa sicherlich gute Verwendung gehabt hätten, wenn es möglich gewesen wäre, dieses Material abzutransportieren.

Liebenstein, den ich mit der Kampfgruppe DAK auf Feriana angesetzt hatte, nahm diesen wichtigen Platz am 17. Februar nach zähem Widerstand der amerikanischen Besatzung. Leider hatten die Amerikaner ihre Lager angezündet. 

Nach Aufklärungsmeldungen brannten auch bereits die alliierten Depots in Tebessa. Etwa 12 amerikanische Schützenpanzerwagen mit aufmontierter oder angehängter 7,5cm-Kanone wurden erbeutet oder zusammengeschossen. In zügigem Vorstoß ging es weiter nach Thelepte. Hier mußte der Gegner auf dem Flugplatz 30 Maschinen in Brand setzen...“

Germania Feb 20 https://germaniatacitus.wordpress.com/


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