Wichtige Meldung zur Lebensmittelversorgung: Operation Sunrise läuft!

09.01.2022

Eva Herman und Andreas Popp mit brandaktuellen Whistleblower-Informationen zur Lage der Nation.

sunrise Bedeutung

«Operation Sunrise» – Geheimdeal mit Deutschen und Alliierten

Vor 75 Jahren vermittelt der Schweizer Max Waibel auf abenteuerliche Weise das Kriegsende in Norditalien.Am 18. und 19. März 1945 fand auf der Piazza von Ascona das Frühlingsfest zu Ehren des Heiligen Josefs statt. Trotz Krieg nahmen viele Menschen daran teil und feierten ausgelassen. Zur gleichen Zeit fand in diesem kleinen Fischerdorf ein geheimes Treffen statt. Es ist heute als «Operation Sunrise» oder «Operation Crossword» bekannt und vereinigte hochrangige Vertreter der kriegsführenden Mächte an einem Tisch. Komplettiert wurde die Runde von Schweizer Vermittlern. Verhandelt wurde über eine Kapitulation der deutschen Streitkräfte in Norditalien.Die ausschliesslich in zivil gekleideten Teilnehmer des Treffens waren SS-Obergruppenführer Karl Wolff, Generalmajor Lyman L. Lemnitzer für die USA sowie der englische Generalmajor Terence S. Airey. Das Zusammentreffen war von Allen Dulles, Leiter des Office of Strategic Services (OSS) in Bern – einem US-Nachrichtendienst des amerikanischen Kriegsministeriums – zusammen mit seiner rechten Hand, dem Deutsch-Amerikaner Gero von Schulze-Gaevernitz, organisiert worden. Zusätzlich waren der italienische Baron Luigi Parilli, der Schweizer Nachrichtendienst-Offizier Max Waibel und Max Husmann, Gründer und Direktor des Instituts Montana am Zugerberg, anwesend. Hinzu kamen Adjutanten, Sekretärinnen, Übersetzer und Leibwächter. Die Gruppe bestand aus mindestens 20 Personen. Nicht dabei waren die Russen.

FRAGE

warum wird diese geplante Operation, das aktuelle sunrise, genau so benannt wie im März 1945…..?…die Antwort tut weh!…



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Polen setzte Giftgas im zweiten Weltkrieg gegen die Wehrmacht ein!

Es ist ein Tabu und wird in unseren Geschichts- und Schulbüchern deshalb verschwiegen und vertuscht: Polen setzte Giftgas gegen die deutsche Wehrmacht ein. Auch rund 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges kann nicht sein, was nicht sein darf.

Ist das etwa eine Verschwörungstheorie? Eine Ablenkung von den »grausamen« Deutschen, die das »wehrlose« und »unschuldige« Polen »einfach so« überfallen haben? Eine False-Flag-Aktion, um die deutschen Verbrechen reinzuwaschen? Genau diese Argumente höre ich immer wieder, wenn ich das Thema in meinem Kollegenkreis auch nur anschneide. Das »Unschuldslamm« Polen soll Giftgas gegen die deutschen Soldaten eingesetzt haben und damit alle völkerrechtlichen Verpflichtungen und die Verpflichtungen einer humanen Kriegsführung gebrochen haben? Nein – das darf und kann nicht sein!

Die Fakten

Doch auch bei den Geschehnissen rund um den Polenfeldzug lügt, manipuliert und vertuscht die Mainstreamhistorie auf Teufel komm raus. Gewichtige Tatsachen werden verschwiegen, so etwa auch den Giftgaseinsatz der Polen gegen deutsche Truppen – und hier sind die Fakten aus dem Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht vom 8. September 1939, S. 30:

Beim Wegräumen einer Baumsperre durch eine deutsche Pionierkompanie auf der Jasloika- Brücke bei Jaslo am 8. September 1939 gegen 20 Uhr detonierte eine in die Brücke eingelassene Gelbkreuzmine. Zwei Pioniere starben gleich an schweren Gelbkreuzvergiftungen, die weiteren zwei an den Folgeverletzungen. Der eine an einem Luft-Ödem und an schweren Verbrennungen am Skrotum (Hoden), der andere an einem Lungen-Odem. Zwölf andere Soldaten mussten mit teilweise schweren Gelbkreuzschäden im Lazarett in Jaslo behandelt werden. Ein Pionier rang infolge einer schweren Schädigung der Atemwege mit dem Tod.

Die Untersuchungen

Eine Kommission aus Sachverständigen-Offizieren, Ärzten und Chemikern begab sich sofort per Flugzeug von Berlin nach Jaslo. Sie stellte aufgrund eingehender Untersuchungen einwandfrei die Verwendung von Gelbkreuz fest. Damit hatte Polen das Gaskriegsabkommen vom 17. Juni 1925, das jede Verwendung von Kampfstoffen verbietet, gebrochen. Zusätzlich wurden die Opfer und der Tatort vom Schweizer Professor Rudolf Staehelin aus Basel untersucht. Die Wehrmachtsführung wusste nämlich, dass man einer deutschen Untersuchung international nicht trauen würde und setzte daher einen unabhängigen Spezialisten ein.

Die Beweise

Die vorliegenden Beweise:

■ Oriqinalfoto der Explosionsstelle. 
 
■ Berichte der Betroffenen. 
  
■ Foto eines Pioniers im Lazarett, der 
sich durch Gelbkreuzgas schwere 
 
Schädigungen zugezogen hatte. 
■ Amtliche Mitteilung des Oberkom- 
mandos des Heeres (siehe unten). 
 
■ Untersuchungsbericht von Professor 
Dr. Wirt und der deutschen Militärkommission aus Berlin.
 
■ Untersuchungsbericht des unabhängigen Schweizer Professors Rudolf Staehelin aus Basel (siehe
 unten).
■ Zeugen der Untersuchungen: Herr Deuel von »Chicago Daily News«,

Amtliche Mitteilung des Oberkommandos des Heeres
zur Verwendung von Giftgas durch Polen


1. Am 8. September 1939, 20 Uhr, begann die 1. Kompanie eines Gebirgs-Pionier-Bataillons an einer Brücke am Ostrande der Stadt Jaslo eine Sperre wegzuräumen. Hierbei ereignete sich eine schwere Explosion, wodurch mehrere Pioniere getötet und verletzt wurden.
Während man zunächst lediglich an die Explosion einer gewöhnlichen Sprengbombe glaubte, stellten sich am nächsten Tage sowohl bei den Verwundeten als auch bei einer großen Zahl von weiteren beteiligten unverletzten Pionieren die typischen Gelbkreuzgas-Er- scheinungen der Verbrennung durch Gelbkreuzgas ein! Von den Pionieren, die das Gas eingeatmet hatten, starben zwei unmittelbar nach Einlieferung in das Lazarett und zwei weitere nach schauerlichen Qualen an der Verbrennung der Atmungsorgane.
Bei den unverletzten Soldaten, die ahnungslos, daß sie mit Gelbkreuzgas in Berührung gekommen waren, in ihren Kleidern nachts geschlafen hatten, stellten sich am nächsten Tage die bekannten Vergiftungserscheinungen ein. Auch diese wurden dann in das Lazarett in Jaslo eingeliefert und leiden dort die bekannten Qualen der Gasverbrennung. Einige sehen einem qualvollen Ende entgegen. Soweit der Tatbestand.

2.   Am 13. September wurde eine Militärkommission unter Leitung eines deutschen Obersten und eines Oberstabsarztes an den Tatort Jaslo sowie in die Lazarette, in denen die Verwundeten lagen, entsandt. Hierbei wurden folgende Feststellungen getroffen:
Schon beim Befahren dieser Brücke durch die Kompanie wurde ein Lost-(Gelbkreuz)-Geruch festgestellt.
Durch den Sachverständigen, Professor Dr. Wirt, erfolgte eine genaue Prüfung der Trichter und eine Nachprüfung durch Erdproben auf chemisch-analytischem Wege. Diese Sachverständigenprüfung ergab einwandfrei, daß es sich um eine Sprengung mit Minen, gefüllt mit Gelbkreuzgas, handelte.
Bei dem anschließenden Besuch in einem Feldlazarett in Jaslo wurden von vierzehn Gelbkreuzgasverletzten, von denen vier inzwischen gestorben waren, die zehn Überlebenden von dem Oberstabsarzt eingehend untersucht.
Hierbei wurden die typischen und furchtbaren Krankheitserscheinungen der Gelbkreuzgasverbrennung an Augen, Atmungsorganen und auf den Körpern der Betroffenen festgestellt.

3.    Als Meldungen über die Verwendung von Gelbkreuzgas durch polnische Truppen in die Auslandspresse gelangten, brachte das Nachrichtenbüro Reuter aus London eine Bekanntgabe der damaligen polnischen Gesandtschaft in London mit folgendem Inhalt:
»Die polnische Gesandtschaft in London erklärt, daß die Behauptung, die von deutschen Sendestationen gefunkt wurde, polnische Truppen hätten Giftgasbomben angewandt, jeder Grundlage entbehrt«. [Zitiert in: Oberkommando des Heeres: Verwendung von Giftgas durch Polen, in: OKW, S. 52],
Die deutschen maßgebenden Stellen hatten sofort nach Bekanntgabe dieser polnischen Behauptung aus London einigen neutralen Beobachtern Gelegenheit gegeben, sich von dem wahren Sachverhalt zu überzeugen. Es begaben sich daraufhin die Berichterstatter ausländischer Zeitungen, und zwar die Herren Deuel von »Chicago Daily News«, Shanke von »Associated Press« und Lescroniel als Vertreter von »Stockholms Tidningen« und »Basler Nationalzeitung«, nach Jaslo.

4.     Um aber vorauszusehende Verdrehungs- und Beschönigungsbemühungen des englischen Lügenministeriums von vornherein Lügen zu strafen, hatten die maßgebenden deutschen Stellen den Schweizer Professor Rudolf Staehelin aus Basel gebeten, eine ärztliche Diagnose der Schwerverletzten von Jaslo vorzunehmen. Nachstehend der Wortlaut des Berichtes des Schweizer Professors:

»Am 20. September habe ich in Jaslo deutsche Soldaten untersucht und bei neun von ihnen mit Sicherheit die Folgen von Gelbgaskreuzvergiftung festgestellt, während beim zehnten die Erscheinungen nicht mehr so ausgesprochen waren, daß man hätte die Diagnose mit Sicherheit stellen können. Bei den neun Erkrankten mit sicheren Symptomen waren Veränderungen der Haut von so typischem Aussehen und solcher Lokalisation, daß es sich unzweifelhaft um eine Vergiftung mit einem Gift aus der Gelbkreuzgruppe handeln muss, die vor etwas mehr als einer Woche stattgefunden haben muß.

Bei vieren waren noch Zeichen leichter Entzündung der Augen und Luftwege nachzuweisen, und bei einem Kranken bestand noch eine Bronchitis. Das Vorherrschen der Hauptsymptome führt zu der Annahme, daß das Gift der sogenannte Lost-Kampfstoff (Dichlor- disethylsulfid-Yperit) sein muß. Sonst ist keine gleichwirkende Substanz bekannt.
Nach Angabe erkrankten acht von den zehn Soldaten, als sie vor 12 Tagen mit der Aufräumung eines Sprengloches auf einer Brücke beschäftigt waren, in dem, nachdem die erste Ladung nur eine geringe Explosion zur Folge gehabt hatte, eine Gasbombe durch Fernzündung zur Explosion gebracht worden war. Zwei Soldaten hatten nur die Vergifteten auf dem Transport begleitet. Bei allen stellten sich die Symptome erst einige Stunden nach dieser Arbeit ein, und da die Soldaten keine Ahnung davon hatten, vergiftet zu sein, wurden die Kleider erst nachträglich vom Körper entfernt. Auch diese Umstände passen sehr gut zu einer Vergiftung mit Lost- Kampfstoff.

Außerdem wurde mir mitgeteilt, daß noch drei Erkrankte anderswo in Behandlung wären und vier unter Lungenerscheinungen gestorben seien, die alle an der gleichen Arbeit teilgenommen hatten. Auch das paßt zu einer Vergiftung durch Lost-Kampfstoff.
Berlin, den 21. September 1939 Professor R. Staehelin«
[Gutachten: Bericht des Herrn Professor R. Staehelin über die Schwerverletzten von Jaslo vom 21. September 1939 (Originalfaksimile in: OKW, S. 52)].

5.    Sofort nach der endgültigen Bestätigung der Verwendung von Gelbkreuzminen durch Polen waren die maßgebenden Stellen bemüht, den Ursprung der Gasmunition festzustellen. Diese Nachforschungen haben nach der Einnahme der Ortschaft Oxhöft in der Nähe des früheren Gdingens, jetzt Gotenhafen, zum Erfolg geführt. 
                                         ►
Am 23. September wurde dort bei den ersten Aufräumarbeiten in der sogenannten Hexenschlucht ein abseits gelegenes Munitionslager entdeckt, das durch ein Warnungsschild in polnischer Sprache [»GAZGAZ NIE WCHODZIC«/MGR] gekennzeichnet war und das u.a. ein größeres Lager von Gasminen enthielt. Eine im Heeresgasschutzlaboratorium des Heereswaffenamtes angestellte Untersuchung ergab die Bestätigung der Vermutung, daß es sich auch hier um Gelbkreuzminen handle. In jeder der Gasminen wurden etwa 10 Kilo Gelbkreuz festgestellt.

2.    Die Tatsache, daß diese Minen gerade in der Nähe des Hafens aufgefunden wurden, veranlasste nunmehr die deutschen Stellen, sofort weitere Nachforschungen nach Gasminen in den an dieser Stelle der ehemaligen polnischen Hafenstadt befindlichen bedeutenden Munitionslagern anzustellen. Es waren hier aufgrund der bekannten Lieferungsabmachungen Polens mit England in den letzten Monaten vor dem Kriege große Mengen von englischem Kriegsmaterial ausgeladen worden.
In einem in der Nähe von Gotenhafen befindlichen Arsenal, in dem die kurz vor dem Kriege erfolgten
Munitionslieferungen aus England noch aufgestapelt waren, wurden dann unter diesem von Großbritannien gelieferten Kriegsmaterial noch mehrere tausend Gelbkreuzminen festgestellt. Durch polnische Aussagen wurde bestätigt, daß dieses gesamte in dem Arsenal befindliche Material in den letzten Wochen von englischen Schiffen in Gdingen nachts ausgeladen und in diesen Munitionsdepots eingelagert wurde. Es ist daher einwandfrei nachgewiesen, daß diese Gelbkreuzminen, die von den Polen gegen die deutschen Truppen verwendet wurden, englischer Herkunft sind und von England an Polen geliefert wurden [vgl.: Oberkommando des Heeres: Verwendung von Giftgas durch Polen, in: OKW, S. 52f.]

Das Fazit

■    Polen setzte nachweislich Gelbkreuzgas gegen deutsche Truppen ein.
■    England lieferte Polen Tausende von Gelbkreuzgasminen. Natürlich werden diese Fakten in deutschen Mainstreamgeschichts- und Schulbüchern verschwiegen und vertuscht. Nur in einigen »Fachkreisen« wurde darauf aufmerksam gemacht. Dennoch gibt es auch hier – wie sollte es auch anders sein -unglaubliche Ausreden, etwa von »Historiker« Günther W. Gellermann (Hervorhebungen durch mich):

»Man geht aber davon aus, dass dies die Entscheidung eines einzelnen polnischen Offiziers war« [vgl.: Günther W. Gellermann: Der Krieg, der nicht stattfand, Koblenz 1986, S. 135f., sowie Anhang S. 272ff.]

»Man geht davon aus« ist kein verifizierbares Argument, sondern eine Beschönigung, im Klartext: eine »Verdummung« und »Irreführung« abseits der Fakten, und das ungeachtet dessen, dass die Polen große Mengen von Giftgas von den Engländern geliefert bekommen und sogar Lager dafür angelegt hatten.

So kann man Geschichte verklären! Oder was glauben Sie, was im Mainstream los wäre, wenn die Wehrmacht Gelbkreuzgas eingesetzt hätte? Für mich steht allerdings zweifelsfrei fest:
Die polnische Armee hat Giftgas gegen die deutsche Wehrmacht eingesetzt und damit gegen alle völkerrechtlichen Verpflichtungen eine humane Kriegsführung gebrochen. Dieses Kriegsverbrechen wird bis heute verschwiegen oder vertuscht.

Dr. HC Michael Grandt, Die Konservativen, Verschwiegene Nachrichten 1/22


 


 



 

 

 

 

 
 

Der Plan heißt „Kalergi-Plan“ und ist bereits in vollem Gange!

Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm. Man versteht, warum das Multikulti-Konzept bei unseren Politikern so populär ist.

Die Islamisierung Europas, insbesondere Deutschlands, ist von langer Hand vorbereitet und ist bereits in vollem Gange.

Deutschland soll mit Einwanderern „geflutet“ werden. Verheerende Konflikte, der Kampf der Religionen, Bürgerkrieg/ Glaubenskrieg – all das ist bereits nüchtern eingerechnet. Man betet das (durch Überfremdung entstehende) Chaos förmlich herbei und ebnet den Weg, damit sich bald Volk gegen Volk hier erhebt. Und dabei einander aufreibt!
Der Verlust der nationalen Identität ist das Ziel. Nicht nur die Zerschlagung der Gesellschaft scheint wünschenswert, sondern die Verelendung einer ganzen Nation, durch die schrittweise Überführung, des gesamten Kapitals, bzw. Vermögens des deutschen Volkes in ausländische Banken. Die Bürger Deutschlands sollen stets in der Vorstellung gehalten werden, daß diese Milliarden-Transfere (Rettungsschirme) „notwendig“ seien, da sonst alles zusammenbrechen würde.

Sicher ist: Schon unsere Generation dürfte seiner Zukunft beraubt sein – ob kulturell oder finanziell. Und man vertraut darauf, daß es in Deutschland keine rechtskonservative Partei mehr an die Spitze schafft, die den Wahnsinn stoppen und das Ruder im letzten Moment noch einmal herumreißen könnte.

Kalergi-Plan…

Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi gründete 1922 die “Paneuropa-Union”, der unter anderem Albert-Einstein, Otto von Habsburg, Winston Churchill, Konrad Adenauer und Thomas Mann angehörten. Seit 1922 war Coudenhove-Kalergi Mitglied der Wiener Freimauerer-Loge „Humanitas“. Mehr über Kalergi und seinen Plan erfahren Sie hier – Ein Besuch beim Trutzgauer-Boten lohnt sich natürlich beim Thema  „Coudenhove-Kalergi“ auch – hier.

Nick Griffin spricht im Europa-Parlament über den gezielt herbeigeführten Genozid an den Europäern: Erst das Transkript und darauffolgend das Video…

Nick Griffin: „…Der „Pate“ der europäischen Union, Richard Coudenhove-Kalergi, veröffentlichte den Plan für ein „Vereinigtes Europa“ und für den kulturellen Völkermord der Völker Europas. Die Förderung massenhafter, nicht-weißer Zuwanderung war ein zentraler Teil diesen Plans!

…Seitdem arbeitet eine unheilige Allianz aus Linken, Kapitalisten und zionistischen Rassisten bewußt daran, uns durch Zuwanderung und Vermischungmit der festen Absicht, uns aus unseren eigenen Heimatländern buchstäblich „HERAUSZUZÜCHTEN“!

…Da der Widerstand der einheimischen Bevölkerung gegen diese humangenetische Modifizierungsindustrie wächst, sucht die kriminelle Elite weitere Wege, um ihre angestrebten Ziele zu verschleiern.

…Zuerst waren die Immigranten „temporäre Gastarbeiter“…Dann war es ein „multirassisches Experiment“… Dann waren es „Flüchtlinge“… Dann die Antwort auf die „schrumpfende Bevölkerung“… Unterschiedliche Ausreden, unterschiedliche Lügen!
Und „Asyl“ ist nur eine weitere Lüge!

…Doch die wahre Absicht bleibt die gleiche: „Der größte Völkermord der Menschheitsgeschichte! Die Endlösung für das christlich-europäische Problem!“ Dieses Verbrechen verlangt ein neues „Nürnberger Tribunal“ und ihr Leute, werdet auf der Anklagebank sitzen!

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NESARA – GESARA: Das Goldene Zeitalter des Globalen Friedens und Reichtums?

NESARA – GESARA

Neu: Gesara:
Das goldene Zeitalter des globalen Friedens und Wohlstands Das goldene Zeitalter des globalen Friedens und Wohlstands

Alt: Nesara: Nationales
Gesetz über wirtschaftliche Sicherheit und Reformation Nationales Gesetz über globale Sicherheit und Reformation

NESARA – GESARA: Das Goldene Zeitalter des Globalen Friedens und Reichtums

.Es gibt zur Zeit zwei Grundströmungen weltweit unter den Menschen. Die größte Gruppe glaubt, dass wir gerade nur eine weltweite Pandemie haben, die einzudämmen eben leider sehr unangenehmer Maßnahmen bedarf: Die tiefen Einschnitte in die Freiheit jedes Einzelnen, das Abwürgen aller gemeinschaftlicher Tätigkeiten, Kontaktverbote, Ausgehverbote, Hamsterkaufverbote, Konzert- und Sportveranstaltungsverbote, Besuchsverbote … alles strenge, aber nötige Anordnungen der besorgten Regierungen, um uns gegenseitig vor Ansteckung und millionenfachem, ja weltweit milliardenfachem Seuchentod zu schützen. Sobald die Pandemie abgeklungen sei, denken sie, wird alles wieder so sein, wie vorher und wir haben die Seuche besiegt.

Ist Covid 19 wirklich nur eine Pandemie – oder geschieht da etwas hinter den Kulissen?

Die anderen halten die von Corona verursachte Infektionskrankheit Covid 19 und die harten Verordnungen zur Eindämmung für eine völlig überzogene Show und nicht wenige verweisen dabei auf Seuchenexperten, Virologen, Infektiologen, die schon öffentlich postuliert haben, dass der Hype um das Coronavirus vollkommen überzogen sei. Darunter Dr. Wodarg, ein WHO Seuchenexperte, Lungenarzt, Amtsarzt,  vertraut mit Gesundheitspolitik und Prof. Dr. Bhakdi, eine Koryphae auf dem Gebiet der Pandemien.

Aber, warum sollten Regierungen weltweit eine Infektionskrankheit so hypen und mit ihren Maßnahmen Menschen so einengen und die Wirtschaft schädigen, so, dass die Gefahr besteht, dass die durch sie riesigen Schulden schon seit der Finanzkrise von 2008 schwer angeschlagenen Länder vielleicht in eine absolute Rezession, oder, wie viele voraussehen, einen katastrophalen Crash hineinschlittern? Covid 19, argumentieren viele, sei nur der willkommene „schwarze Schwan“, der es endlich ermöglicht, das komplett marode System nieder zu reißen und ein neues System einzuführen und wieder bei null anzufangen.

Die Angst vor der Infektion (ob sie nun wirklich so gefährlich ist oder nicht, sei dahingestellt) lässt die Menschen weltweit gehorsam werden. Sie lassen sich freiwillig zu Hause einsperren, leisten keinen Widerstand, gehen nicht auf die Straße und protestieren, kaufen sich Vorräte (Klopapier!) um wochen- oder monatelang überleben zu können. Die Meisten bekommen kaum mit, was draußen so wirklich vor sich geht, außer über die staatlichen Fernsehsender und die kooperierenden Medien, die alle dasselbe Bild einer tödlichen Seuche zeichnen. Wenn alle brav zu Hause bleiben, kann „draußen“ viel passieren. Man kann das alte System abbrechen und ein Neues installieren – und die Leute wachen eines schönen Tages auf und finden sich in einem neuen System wieder. Einer neuen Weltordnung.

Errichtet man eine neue Weltordnung?

Es ist in der Geschichte der Menschheit nicht selten, dass quasi über Nacht das gesamte System sich ändert. Meistens läuft das durch Gewalt und Revolution „von unten“ ab, wie bei der französischen Revolution, ähnliche geschah in China, Russland oder Kambodscha durch die Kommunisten. Manchmal geht es aber auch umgekehrt, wie des Öfteren im römischen Imperium, wenn ein neuer Kaiser die Herrschaft übernahm, oder in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg. Nach Bombenterror und Krieg wurden auf einmal die einstigen Machthaber von den Alliierten verhaftet und verurteilt, nicht wenige zum Tode. Und innerhalb von nicht einmal sechs Wochen gab es ein neues, geteiltes Deutschland (und damit Europas und der Welt Teilung in einen kapitalistischen Westen und einen sozialistisch-kommunistischen Osten), was unter völlig neuen Gegebenheiten funktionierte. Auf der Konferenz von Jalta wurde diese neue Weltordnung am 11. Februar 1945 von den vier Siegermächten beschlossen. Von einem Tag auf den anderen. So etwas geht.

In der Tat sind die zur Zeit gespenstisch stillen Straßen in Europa und immer mehr anderen Ländern und die Hunderte Millionen Menschen in freiwilligem Hausarrest ein sehr, sehr seltsames und unheimliches Szenario.

Alles steht still. Kein Flanieren in der Einkaufsstraße. Restaurants, Kinos, Bars, alles geschlossen. Kaum jemand ist in den S und U-Bahnen auf dem Weg zur Arbeit. Man huscht nur schnell zum Supermarkt, um wenigstens das Nötigste zu bekommen. Bei vielen gibt aber die Kontokarte bald nichts mehr her und das Portemonnaie ist leer.

Sehr viele Menschen werden verzweifelt sein. Kleine und mittelständische Unternehmen werden durch die langen Sperrungen bankrottgehen. Sie haben Monate ohne Einkünfte, aber mit weiter laufenden Ausgaben. Das ist nicht lange durchzustehen. Aber auch die Mitarbeiter dieser Firmen werden zu Hunderttausenden, wenn nicht Millionen in die Arbeitslosigkeit fallen und dann in HartzIV. Das drückt den Konsum noch weiter. Da auch die größeren Unternehmen schwere Einbußen verkraften müssen, gibt es keine neuen Jobs für die, die Pech hatten. Die Armut wird überall drückend werden. Schulden werden nicht mehr bezahlt werden können. In einer solchen Situation hoffen viele Menschen, dass irgendwer den Karren aus dem Graben zieht und es wieder irgendwie weitergeht. Was wird dann für ein Weg eingeschlagen? Gibt es schon Pläne in den Schubladen? Stehen dann neue Mächtige in den Startlöchern?

Wenn wir wieder auf die Straßen dürfen, finden wir uns dann in einer „neuen Welt“ wieder?

JA! Vermuten viele.

Die einen befürchten, dass dann eine Diktatur in Kraft gesetzt worden ist, die „zur Rettung“ alles Mögliche, einschließlich Banken und Firmen verstaatlicht, um handlungsfähig zu sein, weitreichende Enteignungen und Repressalien verwendet und wir uns in einer Art EUdSSR wiederfinden könnten. Die Macht läge dann in den Händen der globalen Konzerne, wir werden überall überwacht, ob wir auch stromlinienförmig konform und gehorsam sind. Es gibt – in China wurde es in einigen Städten bereits eingeführt: Soziale Belohnungspunkte für die Gehorsamen und Bestrafungspunkte für die Widerstrebenden. Wer nicht wie vorgeschrieben funktioniert, wird drangsaliert. Der absolut gläserne Mensch im totalen Digitalkommunismus.

Die anderen sehen ein goldenes Zeitalter voraus.

Sie sehen viele Anzeichen dafür, dass ein völlig neuer Ansatz gefunden wird, ein neues System, das die Fehler des alten nicht wiederholen wird. Das nicht auf Geld aufgebaut ist, das die Banken einfach per Kredit erschaffen und das eigentlich von nichts gedeckt ist. Eine Neue Weltordnung der Freiheit für die Menschen.

Einfach nur ein naiver, schöner Traum?

NESARA – ein neues, nationales Wirtschafts- und Finanzsystem für die USA

Wer überhaupt weiß, was NESARA und GESARA ist, schüttelt bisweilen den Kopf und hält das Ganze für ein Märchen. Für wilde Fantasien von „Verschwörungstheoretikern“. Das wird auf einer Webseite „Verschwörungswiki“ recht gut im Überblick dargestellt. Man hält es dort für einen Internethoax, aber beschreibt es recht gut:

NESARA soll vor allem das Geldwesen radikal Reformieren und Geldsummen die bisher in Trusts verwaltet wurden wieder in den Umlauf geben, wodurch jeder Bürger des Planeten schlagartig über 6-Stellige Dollar Beträge verfügen würde (wobei der Dollar durch die Inflation wohl dann einen Wert hätte die den Rohstoffwert von Geldstücken unterschreitet). Alle Schulden werden aufgehoben und das Federal Reserve System(FED) wird durch ein neues US Treasury Bank System mit neuer edelmetallgedeckter Währung ersetzt. Das Finanzministerium wird aufgelöst, stattdessen wird nur noch eine Mehrwertsteuer auf alle Luxus-waren erhoben um die Regierung zu finanzieren. Die amtierenden Regierungen werden aufgehoben um innerhalb von 120 Tagen Neuwahlen stattfinden zu lassen und staatliche Konflikte wie Kriege sollen für immer ausgesetzt werden um einen reibungslosen Neustart(!) zu gewährleisten.

Die weiteren Folgen von NESARA stellen (sofern sie das nicht schon getan haben mit der Abschaffung der FED) Idealvorstellungen von Verschwörungstheoretikern dar:

  • Einführung von Freie-Energie–Maschinen, etwa Wasserautos
  • Einführung einer Neuen Medizin, welche der westlichen Medizin überlegen sein soll (Pharmaindustrie)
  • Wiederherstellung der US-Verfassung
  • Wiedereinführung des Gewohnheitsrechts
  • Globale Verbrüderung der Menschheit
  • Eine Transzendenz der Spiritualität für alle Menschen
  • etc.

Das Gesetz „National Economic Security and Recovery Act“ (NESARA) war eine Reihe von vorgeschlagenen Wirtschaftsreformen, die Harvey Francis Barnard in den neunziger Jahren vorgeschlagen hatte. Barnard behauptete, dass die Vorschläge, die die Ersetzung der Einkommensteuer durch eine nationale Umsatzsteuer, die Abschaffung der Zinseszinsen für besicherte Kredite und die Rückkehr zu einer Bimetallwährung beinhalteten, zu einer Inflation von 0% und einer stabileren Wirtschaft führen würden. Die Vorschläge wurden nie vor dem Kongress vorgestellt.

Harvey Francis Barnard, ein Diplom-Philosoph für Systeme von der Universität Louisiana, war überdies ein technischer Berater und Lehrer. Er entwickelte den NESARA-Vorschlag in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren. Er druckte 1000 Exemplare seines Buches darüber mit dem Titel „Draining the Swamp: Monetary and Fiscal Policy Reform“ (1996) und sandte Kopien davon an Mitglieder des Kongresses, in der Überzeugung, dass dies seine verdienstvolle Arbeite schnell weiterverbreiten würde. Ausgehend von dem Theorem, dass Schulden der Wirtschaftsfaktor Nummer eins sind, der das Wirtschaftswachstum hemmt, und Zinseszinsen das „moralische Übel“ und der Grund für die Schulden sind, unternahm Barnard in den neunziger Jahren noch mehrere andere Versuche, die Aufmerksamkeit der Politik auf die Probleme zu lenken, die er in der US-Wirtschaft diagnostiziert hatte. Und dass sich die Aufmerksamkeit auf seinen Vorschlag zur wirtschaftlichen Erholung richten würde, den er auf der Grundlage der von ihm ermittelten Ursachen entwickelt hatte. Da ihm dies nicht gelang, beschloss er im Jahr 2000, seinen Vorschlag öffentlich zugänglich zu machen und im Internet zu veröffentlichen. Barnard gründete im Jahr 2001 das NESARA-Institut und veröffentlichte 2005 die zweite Ausgabe seines Buches mit dem Titel „Draining the Swamp: Die NESARA-Geschichte – die geld- und fiskalpolitische Reform“.

Interessant ist hier, dass die Formulierung des „Drainig the Swamp“ – den Sumpf austrocknen – später von Donald Trump als Slogan während seines Wahlkampfes benutzt wurde und er in vielen Aspekten auch Argumente und Themen aus diesem Buch angerissen hat. Die „Bimetallwährung“ bedeutet ja nichts anderes, als das alte System von Gold und Silber wieder einzuführen, bei dem die verwendeten Münzen tatsächlich auch einen intrinsischen Wert besitzen. „Intrinsischer Wert“ bedeutet, dass diese Gold- und Silberwährung ihren Materialwert in dem Edelmetall selbst besitzt und nicht ein Papierzettel ist, der einen Materialwert von etwa zwei Cent hat und problemlos von heute auf morgen für wertloses Altpapier erklärt werden kann.

Das bedeutet aber bei genauerem Hinsehen auch, dass die wirtschaftliche Macht wieder in die Hände der Menschen kommt. Man kann Gold und Silber nicht einfach in beliebiger Menge drucken, um erst die Wirtschaften zu explosionsartigem Wachstum hoch zu pumpen wie eine Traglufthalle, um dann mit neuem, aus der frischen Luft geschaffenem Fiat-Geld für Kredite das Zusammensinken der aufgeblasenen Plane zu verhindern, bis diese verschlissen und löcherig wird und die mit immer größerem Druck hineingepresste Luft aus allen Ritzen pfeift, bis die ganze, künstlich vollgepumpte Riesenblase dann doch zusammenfällt. Die Druckluft entweicht und die ganze, gigantische Geldmenge löst sich genauso in Luft auf. Das nennt man Hyperinflation.

Enteignet und versklavt werden dabei die Menschen auf der ganzen Welt, die um ihre Lebensarbeit betrogen werden.

Die Trusts und Fonds, in denen die großen Wirtschafts- und Machteliten ihre Abermilliarden gebunkert haben, werden im Gegensatz zu den Menschen nicht der bitteren Armut preisgegeben. Dort weiß man früh genug, wann die Stunde schlägt und hat sich von jeher Sachwerte und Faszilitäten zugelegt, die nach dem Zusammenbruch gebraucht werden und wieder neues Geld scheffeln.

Was wurde aus NESARA?

In der Folge stießen Leute im Internet auf diese Thesen und Vorschläge Barnards und begriffen deren Brisanz und Potential, den Menschen wieder Freiheit und Souveränität zu geben. Um es kurz zu umreißen, befasste sich eine Userin unter dem Pseudonym „Taube des Einsseins“ (Dove of Oneness) intensiv mit den Gedanken Barnards. Ihr wahrer Name ist Shaini Candace Goodwin, eine sehr bekannte Person, die in den Medien den Beinamen „Cyberqueen“ erhalten hatte.

Sie behauptete auf ihrer Webseite, dass ein Gesetz, das auf dem von Barnard entwickelten System beruht, im März 2000 auf einer geheimen Sitzung verabschiedet und von Präsident Clinton unterzeichnet worden sei. Es habe am 11. September 2001 um 10 Uhr vormittags Gültigkeit erlangen sollen, was aber durch den Terrorangriff von 9-11 verhindert worden sei. Bis dahin sei strengstes Stillschweigen über die Sache verhängt worden. Laut Frau Goodwin habe eine Gruppe von Männern, die sie „weiße Ritter“ nennt, gegen den Widerstand von George W. Bush für die Durchsetzung und Inkraftsetzung des NESARA gekämpft. Unter diesen „Weißen Rittern“ seien viele hochrangige Militärbeamte. Auch das lässt aufhorchen, denn auch Präsident Trump ist von patriotischen Militärkreisen angesprochen worden, sich zur Verfügung zu stellen, um den „Sumpf auszutrocknen“ und Amerika aus den Klauen des Globalismus und Sozialismus-Kommunismus zu retten. Der Messenger zwischen den Aktionen und Plänen von Präsident und den Amerikanern ist QAnon, eine mysteriöse Quelle, die aber immer wieder ganz augenscheinlich über Insiderwissen verfügt und sich mit kurzen, halbkryptischen Ansagen an die Menschen in der ganzen Welt wendet. Und ebenso offensichtlich ist Qanon zusammen mit anderen Anons (Anonymous) in den oberen Etagen des Militärs zu verorten.

GESARA – ein globales NESARA

Barnards Ideen und Vorschläge wurden seitdem von vielen Interessierten aufgegriffen und im Netz diskutiert und weiter ausgearbeitet. Und sie wurden als globales System weiterentwickelt, was den Namen GESARA erhielt: Globalal Economic Security and Recovery Act.

Die Idee und das ausgearbeitete Gedankensystem zur Befreiung des gesamten Globus von Globalisierern, Finanzämtern, Steuern, Zinsen und Schulden und von der unheilvollen Macht der weltweiten, riesigen, zig-Milliarden schweren Trusts und Konzernen hat mittlerweile eine sehr breite Gemeinschaft aus unterschiedlichsten Lagern, die diesen Plan mitträgt. Darunter sind Leute, die sich auf ihren Bund mit der Galaxis und die Unterstützung von Aliens berufen, aber auch knallharte militärische Geheimdienste, wahrscheinlich das Weiße Haus unter Trump und auch Anonymous:

Die 20 wichtigsten Eckpunkte des „Global Economic Security and Reformation Act“

  1. Annullierung aller Kreditkarten-, Hypotheken- und anderer Bankschulden aufgrund illegaler Bank- und Regierungsaktivitäten. Viele beziehen sich auf diese als „Jubiläum“ oder vollständige Vergebung der Schulden.
  2. Abschaffung der Einkommenssteuer.
  3. Abschaffung der IRS, mit Angestellten der IRS wird in die US-Treasury nationalen Umsatzsteuerbereich übertragen werden.
  4. Erstellt eine 17%-pauschale nicht wesentliche neue Elemente, nur Umsatzsteuereinnahmen für die Regierung. Mit anderen Worten, Nahrung und Medizin werden nicht besteuert; noch verwendet werden Elemente wie alte Häuser.
  5. Erhöhung von Leistungen für ältere Menschen.
  6. Bringt das Verfassungsrecht für alle Gerichte.
  7. Wiedereinsetzen des ursprünglichen Titels der Nobilitäts-Änderung.
  8. Schaffung neuer Präsidentschafts- und Kongresswahlen innerhalb von 120 Tagen nach Bekanntgabe von GESARA.
  9. Überwacht Wahlen und verhindert illegale Wahlaktivitäten von Interessengruppen.
  10. Schafft eine neue US-amerikanische Schatz-Regenbogen-Währung, die von Gold-, Silber- und Platin-Edelmetallen unterstützt wird, und beendet den Bankrott der Vereinigten Staaten von Franklin Roosevelt 1933.
  11. Verbietet den Verkauf von amerikanischen Geburtsurkunden und Datensätzen als Eigentum/ Anleihen durch das US Department of Transportation.
  12. Initiiert neues U.S. Treasury Bank System in Anpassung an das Verfassungsrecht
  13. Beseitigt das Federal System (FED). Während des  Übergangszeitraums darf die Federal Reserve ein Jahr lang an der Seite des US-Schatzamtes operieren, um alle Federal Reserve-scheine aus der Goldmenge zu entfernen.
  14. Stellt die finanzielle Privatsphäre wieder her.
  15. Zurückziehen aller Richter und Rechtsanwälte ins Verfassungsrecht.
  16. Alle aggressiven militärischen Aktionen der US-Regierung sollen weltweit beendet werden.
  17. Schafft Frieden auf der ganzen Welt.
  18. Gibt einen beispiellosen Wohlstand mit enormen Geldsummen für humanitäre Zwecke frei.
  19. Ermöglicht die Freisetzung von über 6.000 Patenten unterdrückter Technologien, die der Öffentlichkeit unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit vorenthalten werden, einschl. Freie-Energie-Geräte, Antigravitations- und Sonic-Healing Maschinen.
  20. Eliminiert alle gegenwärtigen und zukünftigen Atomwaffen auf dem Planeten Erde.
Die offizielle Seite gesarahelp.org schreibt (Übersetzung in Deutsch):

Das Global Economic Security and Reform Act ist ein globales Wohlstandsprogramm, das kurz davor ist, angekündigt und aktiviert zu werden. Dieses Programm wird durch Edelmetalle gedeckt, die im Bereich von weit Dezillionen US-Dollar (40 Nullen) liegen.
Alle 8 Milliarden Menschen werden von GESARA profitieren.
Und die Erde wird endlich frei sein, sich selbst als den überreichen Planeten im Überfluss zu erleben, zu dem sie geschaffen wurde.
Nur wenige wissen, dass es mehr als genug Gold gibt, um alle menschlichen Währungen in Umlauf zu bringen.
Dies bedeutet, dass jeder Mensch ohne Verschulden jeglicher Art sofort zu einem Multimillionär werden könnte, wenn er nur die Ressourcen erhält. Bei GESARA geht es darum, die von der Menschheit geretteten Goldressourcen den Menschen auf der ganzen Welt auf gerechte Weise zur Verfügung zu stellen.

hierzu kann ich nichts weiter melden da mir weitere Angaben, vor allem Hintergründe fehlen.

Die Seite gesara.help sollte zur allgemeinen Information genutzt werden…über Geld-Anlagen in „neue Währungen“ ist mir nichts bekannt.

Entsprechende Vorsicht ist angebracht…

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🙏♥Gedenktag 17.08.1987: Rudolf Hess…von Engländern verraten und ermordet…

Datei:Grabstätte von Rudolf Heß in Wunsiedel, 2007.jpg

Im September 2013 wurde von englischer Seite bestätigt, daß Rudolf Heß ermordet wurde.[12]

Rudolf Walter Richard Heß, Hesszitat.jpgauch Hess ( 26. April 1894 in Ibrahimieh bei AlexandriaÄgyptenOsmanisches Reich 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet), war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte, den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Kindheit und Jugend

Rudolf Walter Richard Heß wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem fränkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Heß, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara, geb. Münch, war ebenfalls eine fränkische Kaufmannstochter. Rudolf Heß verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche Schule besuchte, als auch in Reicholdsgrün (heute zu Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel). 1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat (Otto-Kühne-Schule) in Bad Godesberg bei Bonn geschickt. Nach dem Abitur in Neuenburg (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, diese brach er aber 1914 ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst.

Heß im Ersten Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Heß kämpfte im Ersten Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, später – bis Kriegsende – diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel 34, wo er bis zum Rang eines Leutnants befördert wurde.

Heß und der Nationalsozialismus

Die frühen Jahre (1920–1933)

Während seines Studiums der VolkswirtschaftGeschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der Universität München fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur völkischnationalen Vereinigung „Eiserne Faust“ stieß. Er wurde auch Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der Bekämpfung der Münchener Räterepublik zu beteiligen, schloß er sich dem Freikorps Franz Ritter von Epps an. Hier traf er unter anderem auch auf den ehemaligen Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmlerbekannt.

Heß trat bereits Anfang 1920 der NSDAP bei. In München gründete er mit anderen Gleichgesinnten im Herbst 1920 den „1. Münchner NS-Studentensturm“, den Vorläufer des späteren Nationalsozialistischen Studentenbundes. Rudolf Heß war auch einer jener 1.500 NS-Putschisten des 9. November 1923, als er mit Röhm und Hitler in vorderster Reihe in München mitmarschierte. Nach dem mißglückten „Sturm auf die Feldherrnhalle” wurde er mit Adolf Hitler zu gemeinsamer Festungshaft in der JVA Landsberg in Landsberg am Lech verurteilt und schrieb dort Hitlers zweibändiges Werk „Mein Kampf” nieder, das dieser ihm diktierte.

Dennis Ingo Schulz auf der „Rudolf Heß-Demo“ am 19.08.2017

Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held

https://vk.com/videos356447565?q=Rudolf%20Hess

Videos hier anklicken

Geheimakte Rudolf Hess – Die Wahrheit

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Gedenkveranstaltung erinnert an die hunderttausenden toten deutschen Soldaten der Rheinwiesenlager

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„Jeden Tag sind Tausende gestorben“

Der alte Mann im beigefarbenen Sommermantel kämpft. Mit sich selbst, mit seinen Tränen, die er kaum noch zurückhalten kann. Als Merrit Drucker, Duncan Wade und Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof in ihren Reden zum Gedenken an die Zehntausenden in den Rheinwiesenlagern ums Leben gekommenen Kriegsgefangenen und ihre unsäglichen Leiden eingehen, geht es für Siegfried Brux nicht mehr. Tränen fließen. Zu deutlich tauchen die schrecklichen Bilder vor dem heute 90jährigen wieder auf.

Rheinwiesenlager Völkermord am deutschen Volk

Brux war Offiziersanwärter, hatte Stalingrad überlebt, ehe er gegen Ende des Zweiten Weltkriegs als Funker in Nürnberg diente. Dort geriet er 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Er kam in die Rheinwiesenlager. In welches genau, weiß er bis heute nicht. Dort angekommen, bietet sich dem damals 22jährigen ein Bild des Grauens. Vollkommen entkräftete Kameraden, die vor sich hin vegetieren. Kein Schutz vor Regen, keine Decken gegen den aufgeweichten schlammigen Boden. Bis zu zehn Mann müssen sich eine Lebensmittel-Konservenbüchse teilen. Die Tagesration für einen Häftling.

„Jeden Tag sind Dutzende gestorben“, erinnert sich Brux. „Ich war eingeteilt, um die täglichen Toten wegzuschaffen“, verrät er. Er wird sie nie vergessen: Die Gesichter, die zerschundenen, ausgehungerten Körper. Ein Anblick des Schreckens, der sich tief in sein Gedächtnis eingegraben hat. Und der dafür sorgt, daß auf der Gedenkfeier am vergangenen Donnerstag im niederrheinischen Rheinberg die Trauer auch ihn überwältigt. Mit zitternden Händen stützt er sich auf seinen Regenschirm, sichtbar um Haltung bemüht. Andere haben ihr Taschentuch hervorgeholt, müssen sich immer wieder schneuzen.

Lange herrschte in Deutschland betretenes Schweigen über die grausamen Haftbedingungen in den Rheinwiesenlagern. Einer, der dieses Schweigen brechen will, ist Merrit Drucker. Der einstige amerikanische Major war Ende der achtziger Jahre in Deutschland stationiert. In Rheinberg. „Wir wußten nichts über die Rheinwiesenlager, absolut nichts“, erzählt Drucker. Erst als er einen Mann namens Arthur Stöver in der Lüneburger Heide kennenlernt, ändert sich für ihn alles. Der habe einen äußerst verächtlichen Gesichtsausdruck aufgesetzt, als ihm Drucker erzählte, er sei in Rheinberg stationiert. Schnell wird klar: Stöver war dort 1945 als Kriegsgefangener.

Er erzählt Drucker von den katastrophalen Verhältnissen. Der amerikanische Offizier entschließt sich, diese dunkle Seite der Geschichte seines Landes aufzuarbeiten. Er stellt Nachforschungen an, forscht in Archiven, spricht mit Zeitzeugen. Er erfährt von den Verstößen gegen die Genfer Konventionen, über die schlechte Behandlung deutscher Kriegsgefangener. Und er bekommt Schicksale erzählt, wie das von Hans Gerber.

Bürgermeister und Kirchenvertreter fehlen

„Wir hatten mit leeren Konservenbüchsen Erdlöcher gegraben, um uns vor Schlamm und Regen zu schützen“, erinnert sich Gerber. Er erzählt von Kameraden, die schlafend im Schlamm erstickten. Davon, wie die Gefangenen sich gegenseitig festhielten und im Stehen schliefen, um nicht zu sterben. Wie er eine Grube für die Notdurft der Gefangenen ausheben mußte. „Wir waren ja alle vollkommen ausgehungert. Manche waren so schwach, daß sie sich während des Urinierens nicht mehr auf den Beinen halten konnten und in die Grube fielen“, beschreibt der damals 17jährige sein Erlebnis aus einem Lager bei Bad Kreuznach. Die in die Fäkaliengruben Gefallenen seien dort elendig zugrunde gegangen. „Auf dem Weg in die Lager haben deutsche Frauen an den Straßen gestanden und geweint, als sie uns in diesem schlechten Zustand sahen“, schildert Gerber. Essen und Trinken durften sie den Gefangenen nicht geben. Andere Zeitzeugen sprechen gar davon, daß die Amerikaner Lebensmittel vor den Augen der Gefangenen angezündet hätten, Soldaten mit ihren Gewehrkolben erschlugen. „Der Haß auf die Deutschen war damals von höchster politischer Ebene geschürt worden“, ist sich Merrit Drucker inzwischen sicher. Daß fast 70 Jahre später in Deutschland über die Rheinwiesenlager nur verhalten gesprochen wird, verwundert ihn. In den Vereinigten Staaten könne er nahezu ungezwungen über das Thema reden.

Daß Deutschland davon noch weit entfernt ist, wird daran deutlich, daß der Bürgermeister von Rheinberg der vom ehemaligen Bundeswehr-Oberstleutnant Alfred Zips organisierten Gedenkveranstaltung fernblieb. Auch zwei von Zips eingeladene Kirchenvertreter sagten ihre Teilnahme ab. „Es ist Zeit, daß die Wahrheit bekannt wird“, appelliert der Brite Duncan Wade. Wade ist mit einer deutschen Frau verheiratet, deren Großvater an den Folgen seiner Gefangenschaft gestorben war. Seit fünf Jahren spürt er „vergessene Dokumente“ auf, spricht mit ehemaligen Wachposten. Und fordert eine offizielle Entschuldigung der Alliierten für begangene Verbrechen.

„Wir wollen der deutschen Gefangenen gedenken und nicht abrechnen. Auch wir Deutschen haben uns 1941 in ähnlicher Weise an sowjetischen Kriegsgefangenen schuldig gemacht“, betont Schultze-Rhonhof in seiner Gedenkansprache. Allerdings würden viele Deutsche Ursache und Schuld an den Rheinwiesenlagern allein bei sich suchen. Die Deutschen müßten erst Frieden mit sich schließen und zu einer ehrlichen Ursachenforschung für die Kriege des vorigen Jahrhunderts zurückfinden.

Deutsche Kriegsgefangene „Rheinwiesenlager“

 Rheinwiese deutsche Gefangene

 http://www.rheinwiesenlager.de/acker.jpg

 Rheinwiesen Dreck u Schlamm

 http://www.rheinwiesenlager.de/erdlager.jpg

 Rheinwiesen ohne Dach im Schlamm

 http://www.rheinwiesenlager.de/ZDF.jpg

 http://www.rheinwiesenlager.de/Rheinwiesen.htm

http://www.rheinwiesenlager.de/

 Die Lager verstießen gegen die Haager Landkriegsordnung und die Genfer Konvention

 Im Erdboden der ehemaligen „Rheinwiesenlager“ liegen noch heute nur notdürftig verscharrte Leichen deutscher Kriegsgefangener. Besonders viele von ihnen kamen in den Latrinengruben um, in die sie vor Hunger entkräftet und krank hineinfielen und dort starben. Hierfür gibt es zahlreiche Zeugen.

  Bis heute weiß niemand genau, wie viele Opfer es sind, und niemand kennt ihre Namen.

nachzulesen bei JF 28-2013